11 Möglichkeiten, um für Sporttraining motiviert zu bleiben

Wer kennt das nicht. Die Hose wird immer enger, der Gürtel dafür immer weiter. Und doch werden wir immer wieder kreativ, wenn es darum geht, Gründe zu erfinden, keinen Sport treiben zu müssen:

Sport ist Mord, keine Zeit/zu viel Stress, zu müde …Bequemlichkeit und mangelnde Motivation sind sicher die Hauptgründe, warum es den meisten so schwer fällt, aktiv zu werden.

Dabei ist es gar nicht schwer. Mit den richtigen Tipps und Tricks und einer Portion Motivation schafft es jeder.

Hier die Top 11 Wege, um für Sporttraining motiviert zu bleiben:

1. Realistische Ziele

Niemand kann von Null auf Hundert sein Leben komplett umkrempeln und von heute auf morgen zur Sportskanone werden. Daher setze dir ein realisierbares Ziel und beginne langsam, Schritt für Schritt es zu verwirklichen. Mute dir am Anfang nicht zu viel auf einmal zu, sondern fange mit 15 Minuten Training pro Tag an. So ist es leichter, das Training beizubehalten und du hast die Möglichkeit, dich zu steigern.

2. Regelmäßig Trainieren

Ziemlich schnell stellt sich bei vielen ein Sättigungseffekt ein. Das ist meistens nur eine Kopfsache, die aber schnell dazu führt, dass man denkt, man könne sich auch mal eine Pause gönnen. Dieser Gedanke ist fatal, denn auf einmal lässt man das Training schleifen und aus einem Tag ohne Training werden zwei, aus zwei drei usw. bis man es schließlich ganz aufgibt. Trainiere daher nicht zu viel, aber halte dir immer vor Augen, dass du Sport treibst, um fit zu sein und dich gut zu fühlen und dass dafür ein regelmäßiges Training notwendig ist.

3. Das Training soll Spaß machen!

Frage dich selbst, wie du dein Training so gestalten kannst, dass es dir Spass macht. Höre Musik während des Trainings oder trainiere mit einem Trainingspartner.

4. Abwechslung als Wunderwaffe.

Immer die gleichen Muster werden schnell langweilig. Ein Tapetenwechsel tut oft gut und sorgt für neue Motivation. Gerade im Frühjahr/Sommer bieten sich viele Outdoor-Sportmöglichkeiten. Füge andere Sportarten wie Inlineskaten, Joggen oder Walken bis hin zu Schwimmen und Rudern zu deinem Trainingsplan hinzu.

5. Jede Art der Bewegung zählt!

Du hast diese Woche mal wieder keine Zeit für dein Cardiotraining? Das ist kein Grund die Flinte gleich ins Korn zu werfen. Du kannst auf einfache Art und Weise mehr Bewegung in deinen Alltag bringen. Ein strammer Spaziergang am Tag, Fahrradfahren oder Treppensteigen ist besser als gar nix. Bereits eine halbe Stunde Bewegung am Tag steigert deine Fitness und sorgt dafür, dass du dich ausgeglichener fühlst.

6. Fortschritte sind extrem motivierend

Führe deswegen ein Trainingstagebuch. Notiere darin nicht nur die Steigerung der Trainingsgewichte, sondern auch Faktoren wie eigenes Körpergewicht, Zufriedenheit, Qualität des Schlafes usw.
Regelmäßiges Training wirkt sich positivt auf ALLE deine Lebensbereiche aus.

7. Einmal pro Woche wiegen / Fett messen

Gewichtsveränderungen sind entweder motivierend oder demotivierend. Das muss ich nicht weiter ausführen. Wir können es nicht zulassen, dass unser Gewicht eine Auswirkung auf unsere Motiviation und somit auf das Training hat. Darum wiege dich bzw. miss dein Fett maximal 1 x pro Woche.

8. Vermeide Übertraining

Halte dich an deinen Trainingsplan und übertreibe es nicht. Wie gesagt, regelmäßiges Training ist wichtiger als es 1 mal pro Woche total zu übertreiben und so hart zu trainieren, dass du krank wirst oder dich zu krasser Muskelkater im Alltag plagt.

9. Lies motivierende Zeitschriften, Webseiten und Blogs (so wie dieses hier)

Je mehr Zeit du täglich damit verbringst, dich mit deinem Training auseinanderzusetzen, desto leichter wird es dir fallen, es zu einem festen Bestandteil deines Alltags zu machen.

10. Dein Training ist das wichtigste in deinem Kalender

Mache Training zu deiner Prio. Nummer 1. Dein Trainingstermin ist heilig. Ohne einen gesunden Körper ist schliesslich auch alles andere nebensächlich. Plane die Termine im voraus und plane genügend Zeit ein.

11. Bilde eine “Supportgruppe”

Wenn du dein Training anfängst, wird es Freunde geben, die sagen werden, “Du trainierst zu viel” und es wird Freunde geben, die dich unterstützen. Beziehe die Leute, die dich unterstützen, ab jetzt mehr in dein Leben ein. Verbringe Zeit mit Ihnen. Thematisiere dein Training. Tausche Trainingstipps aus und mache sie zu deinen Trainingspartnern. Diese Leute bewahren dich in Zeiten, in denen du unmotiviert bist, davor, ganz aufzuhören.

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